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           © 2009 Stefan Naß

Die klassische Cellulite betrifft vor allem Frauen, weil ihr Bindegewebe viel elastischer ist, als das von Männern. Hervorgerufen wird dieser Effekt durch die parallele Anordnung der Kollagenfasern des subkutanen Bindegewebes. Im Gegensatz dazu sind bei Männern die Kollagenfasern primär netzartig angeordnet. Das ist keine ungerechte Laune der Natur, sondern eine biologische Notwendigkeit (siehe Schwangerschaft).

      Cellulite-Website-Foto: Grafik 00838233
          Linke Abbildung: Cellulite                    Rechte Abbildung: glatte Haut

Die elastischere Struktur der Kollagenfasern des subkutanen Bindegewebes wird hervorgerufen durch das (weibliche) Hormon Östropen. Dieses Hormon ist auch dafür verantwortlich, das bei Frauen das Depotfett bevorzugt an Oberschenkeln, Hüfte und Gesäß angelagert wird. Die fettspeichernden Zellen, Lipozyten genannt, können zudem bei Frauen erheblich größer als bei Männern werden.

      Cellulite-Website-Grafik Fettzellen pm00648226

Die größer werdenden Fettzellen drängen durch das relativ weitmaschige Kollagenfasernetz des subkutanen Bindegewebes und werden an der Oberfläche der Haut als noppige Struktur - Matratzenphänomen oder Orangenhaut - sichtbar. Für die betroffene Frau ein großes Problem.

      Cellulite-Website-Foto Männer pm01237133

Diesbezüglich haben Männer doch gut lachen - nicht ganz, z.B.:

• Vereinzelt gibt es auch Fälle klassischer Cellulite (Oberschenkel, Hüfte, Gesäß) bei Männern mit einem Mangel an Androgenen (männlichen Sexualhormonen) und einem „Überschuß“ an weiblichen Hormonen (z.B. hervorgerufen durch entsprechend belastete Lebensmittel (z.B. Trinkwasser).

Wesentlich häufiger treten auch bei Männern z.B. folgende Phänomene einer Bindegewebsschwäche auf:

• Besenreiser bilden sich bei ca. einem Viertel aller Männer in der 2. Lebenshälfte. Sie sind ein kosmetisches Problem. Allerdings können Sie auch erste Anzeichen für die Entwicklung von Krampfadern sein. Weitere Informationen zu dieser Problematik finden Sie im Kapitel „Krampfadern“.

• Jeder 2. Mann hat im Laufe seines Lebens schon mal mit einem Leistenbruch zu tun gehabt. Sie sind kein kosmetisches Problem, sondern erfordern eine ärztlich-chirurgische Behandlung. Weitere Informationen zu dieser Thematik finden Sie im Kapitel „Leistenbruch“.

Fazit: Auch Männer können „punktuell“ von Bindegewebsschwäche betroffen sein und das VINObene helix forte Konzept präventiv nutzen. Behandlungsbedürftige Krampfadern und Leistenbrüche bleiben aber der ärztlichen Behandlung vorbehalten.