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           © 2009 Stefan Naß

Cellulite - ein kosmetisches Phänomen:

Cellulite (Zellulite) ist die Bezeichnung für eine konstitutionell bedingte Schwächung der Kollagenfasern des subkutanen Bindegewebes.

Sie stellt einen Hautzustand und keine Erkrankung dar. Cellulite ist ein rein kosmetisches Phänomen. Die Problemzonen sind vor allem im Bereich Oberschenkel, Hüften und Gesäß zu finden. Cellulite kann aber auch an den Oberarmen und am Bauch auftreten.
      Cellulite-Website-Foto
          Linke Abbildung: Cellulite                    Rechte Abbildung: glatte Haut

Kennzeichen der Cellulite sind Wölbungen und Dellen an der Hautoberfläche. Das genoppte Aussehen kann eine netzartige Oberflächenstruktur („Matratzenphänomen“) bzw. eine trichterförmige Struktur („Orangenhaut“) haben.

      Cellulite-Website-Foto: sog. Kneiftest PM01191599

Man unterscheidet folgende Schweregrade einer Cellulite:

Normalzustand: glatte Haut, auch nach Kneiftest
Stadium I: glatte Haut im Liegen und Stehen, latente Cellulite nach Kneiftest sichtbar
Stadium II: glatte Haut im Liegen, Cellulite im Stehen sichtbar
Stadium III: Cellulite bereits im Liegen, also ständig sichtbar


Ursachen und Entstehung der Cellulite:

Cellulite ist ein multifaktorielles, kosmetisches Problem:

a) Geschlechtspezifische Gründe:

Cellulite betrifft vor allem Frauen, weil ihr Bindegewebe viel elastischer ist, als das von Männern. Hervorgerufen wird dieser Effekt durch die parallele Anordnung der Kollagenfasern des subkutanen Bindegewebes. Im Gegensatz dazu sind bei Männern die Kollagenfasern primär netzartig angeordnet. Das ist keine ungerechte Laune der Natur, sondern eine biologische Notwendigkeit (siehe Schwangerschaft).
      Cellulite-Website-Foto

Die elastischere Struktur der Kollagenfasern des subkutanen Bindegewebes wird hervorgerufen durch das (weibliche) Hormon Östropen. Dieses Hormon ist auch dafür verantwortlich, das bei Frauen das Depotfett bevorzugt an Oberschenkeln, Hüfte und Gesäß angelagert wird. Die fettspeichernden Zellen, Lipozyten genannt, können zudem bei Frauen erheblich größer als bei Männern werden.

b) Genetische Disposition:

Ein schwaches Bindegewebe ist genetisch bedingt und eine wesentliche Voraussetzung für das Phänomen „Cellulite“. Auf diese „Erblast“ sprechen die betroffenen Frauen dann auch stärker auf die nachfolgend genannten Risikofaktoren an.

c) Übergewicht:

Überschüssige Kalorien werden im Depotfett gespeichert. Bevorzugte Orte sind dabei Oberschenkel, Hüfte und Gesäß. Die größer werdenden Fettzellen drängen durch das relativ weitmaschige Kollagenfasernetz des subkutanen Bindegewebes und werden an der Oberfläche der Haut als noppige Struktur - Matratzenphänomen oder Orangenhaut -  sichtbar. Abhilfe: Fettabbau durch verstärkte Fettverbrennung (siehe Kapitel „Vorbereitende Maßnahmen“ und „Übergewicht“)
      Cellulite-Website-Fettzellen 648226
Die Vergrößerung der Fettzellen führt zu einem weiteren Problem: Die großen Fettzellen klemmen Mikrogefäße ab. Das führt zu einem Verminderung des Blut- und Lymphabflusses. Wasser wird in das umliegende Bindegewebe gepresst und lässt die Haut zusätzlich anschwellen. Die eingeschränkte Blutzufuhr führt zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels.

Abhilfe von außen:

Z.B.: Bürstenmassagen:
      Cellulite-Website-Foto Bürstenmassagen
Informationen zu dieser Thematik finden Sie im Kapitel „Bürstenmassagen“.

Z.B. Lymphdrainagen:
      Cellulite-Website-Foto Lymphdrainagen
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „Lymphdrainagen“.

Sowohl bei Bürstenmassagen, als auch bei Lymphdrainagen kann ergänzend unser ANTI-aging Basen + AL – Basenpulver eingesetzt werden.
      Cellulite-Website-Foto Basen AL
Es sorgt für ein sanftes Peeling und regt den Hautstoffwechsel an.


Abhilfe von innen:

Z. B. Ankurbelung des Stoffwechsels mit dem SEAFORCE PLUS Fasten-Mix.
      Cellulite-Website-Foto Fasten-Mix
Weitere Informationen zu dieser Thematik finden Sie im Kapitel „Vorbereitende Maßnahmen“ und „Fasten-Mix“.

d) Übersäuerung:

Oft werden zu viele säurebildende Lebensmittel (z.B. Fleisch, Käse, Kaffee, Alkohol, Weißmehlprodukte, Cola und andere zuckerhaltige Limonaden) verzehrt. Alle dieses Säuren müssen durch körpereigene Basen neutralisiert werden. Schafft der Körper das nicht, werden sie als saure Stoffwechselschlacken im Bindegewebe eingelagert. Das führt zu einer Übersäuerung des Bindegewebes und zu einer Beeinträchtigung des Stoffwechsels.

Abhilfe von außen:

Z.B. entsäuernde Vollbäder mit unserem ANTI-aging Basen + AL - Basenpulver.
      Baden
Ausführlichere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Kapitel „Basenbäder.

Abhilfe von innen:

Z. B. ausgleichende Zufuhr basischer Mineralstoffe und Spurenelemente mit unserem SEAFORCE PLUS Fasten-Mix (siehe Kapitel „Fasten-Mix“).

e) Weitere Ursachen:

Bei anhaltendem Bewegungsmangel wird die Muskelmasse reduziert und durch Fettgewebe ersetzt. Zusätzlich verringert sich die Durchblutung und der Stoffwechsel (Abhilfe siehe Kapitel „Sport“).

Rauchen hat eine doppelt negative Wirkung: Erstens verengt Nikotin die Blutgefässe und schwächt den Stoffwechsel im subkutanen Bindegewebe. Zweitens schädigt Nikotin die Kollagenstruktur des Bindegewebes direkt (Abhilfe siehe Kapitel „Rauchen“).

Krampfadern sind ebenfalls eine Folge von Bindegewebsschwächen. Sie behindern den Blutfluß und schwächen den Stoffwechsel. Der Stau in den Gefässen kann zu Wasseransammlungen und zur Schwellung der Haut führen (Abhilfe siehe Kapitel „Krampfadern“).

Noch vor ca. 20 Jahren war „nur“ jede zweite Frau ab dem 30. Lebensjahr von Cellulite betroffen. Mittlerweile geht man davon aus, das rd. 80 % aller Frauen ab 30 unter Cellulite leiden.

Dieser erhebliche Anstieg ist wahrscheinlich eine Folge unserer Wohlstandsgesellschaft (z.B. Bequemlichkeit, Fastfood, Rauchen, etc.).

Allerdings liegen in diesem Fehlverhalten auch Chancen, etwas aktiv gegen Cellulite zu tun.

Bevor wir Ihnen hierzu den zentralen Ansatz, das Vinobene helix forte-Konzept, präsentieren, sollten für einen maximal möglichen Erfolg zunächst die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden (siehe nächstes Kapital „Vorbereitende Maßnahmen“).