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           © 2009 Stefan Naß

Die junge Dame auf unserem Foto sieht sehr entspannt und relaxt aus. Doch wann hat man dazu schon mal die Gelegenheit ?

Im Gegenteil: Unser modernes Arbeitsleben ist sehr hektisch geworden (z.B. Termindruck, ständige Leistungskontrollen). Zudem verändert sich das soziale und wirtschaftliche Umfeld immer rascher (z.B. Globalisierung, Finanzkrise, Strukturwandel). Es stellt immer höhere Anforderungen an uns und wir geraten immer öfter in Streßsituationen. Das bleibt nicht ohne Wirkung.

      02: abgespannte Frau pm00193969

• Körperlicher und psychischer Streß:

Die Herzfrequenz steigt, der Blutdruck erhöht sich, die Atmung beschleunigt sich, der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren (wir müssen öfter „Wasserlassen“), die Magensäureproduktion wird angeregt (wir bekommen„Sodbrennen“) und fangen an, verstärkt zu schwitzen („Hautübersäuerung“).

      03: Frau pm00891741
Oft nehmen wir dann zur Beruhigung „Süßigkeiten“ zu uns oder trinken „in Ruhe erstmal einen gesüßten Kaffee“. Das sind aber starke Säurebildner. Folge: Wir übersäuern noch weiter.

• Oxidativer Streß:

Der beschleunigte Körperstoffwechsel und die erhöhte Atemfrequenz führen zu einem verstärkten Auftreten „Freier Sauerstoffradikale“. Ohnehin sind wir schon mit Freien Radikalen aus Schad- und Giftstoffen, die z.B. über die Ernährung (z.B. Konservierungsstoffe), über die Haut (z.B. Chemie in Kleidung) oder über die Atemluft (z.B. Abgase, Smog), in unseren Körper gelangen, genügend belastet. Wenn unsere Abwehrsysteme (=Antioxidantienketten) jetzt nicht ausreichen, kommt es zum „Oxidativen Streß“.

Ausführlichere Erklärungen zu den Begriffen „Oxidativer Streß“, „Freie Sauerstoffradikale“ und „Antioxidantien“ finden Sie im Kapitel „Oxidativer Streß“.

      03: Frau raucht: pm01466683
Die „entspannende Zigarettenpause“ verstärkt bei Rauchern den oxidativen Streß noch weiter.


Streß und Cellulite:

Unsere o.g. Hinweise deuteten schon darauf hin: Unter Streß stehend, essen wir uns leicht krank. Welche Fehler werden gemacht ?

Wir essen zu schnell

In unserer hektischen Zeit nimmt man sich für die Mahlzeiten oft zu wenig Zeit, mit der Folge: Der Nahrungsbrei ist nur schlecht zerkaut und der Körper muss zusätzliche Säuren ausschütten. Das schlägt uns buchstäblich auf den Magen. Abhilfe: Langsamer essen und gründlicher kauen. Dann „müssen“ wir auch weniger essen, weil das Sättigungsgefühl früher einsetzt.

Wir essen zu viel und bewegen uns zu wenig

Unter Streß stehend, essen wir oft zu viel (Stichwort: „Nervennahrung“). Dazu wird vor allem am Abend, an den Wochenenden und an Feiertagen über den Kalorienverbrauch hinaus, zu viel gegessen. Die Folge: Wir nehmen ständig an Gewicht zu und neigen zur Verstopfung. Abhilfe: Mehr bewegen (z.B. täglich Radfahren) und nur soviel essen (gründlich kauen !), bis der Hunger gestillt ist.

Wir trinken zu wenig

Je älter die Menschen, desto weniger wird getrunken. Die Folge: Der Dickdarm zieht aus dem Restnahrungsbrei seinen Wasserbedarf und man neigt zur Verstopfung. Abhilfe: Auch wenn Sie keinen Durst verspüren, trinken Sie über den Tag verteilt ca. 2 Liter stilles Wasser (z.B. Leitungswasser).

Wir essen zu viele Süßigkeiten

Wir naschen zuviel zwischendurch und nehmen zu viele versteckte Kalorien zu uns. Folge: Das tut zwar unserer kurzfristig Psyche gut, ist aber schlecht für unseren Körper. Überschüssige Kalorien werden als Depotfett gespeichert. Abhilfe: Bei Lust „auf was Süßes“, essen Sie Obst (z.B. einen Apfel).

Wir nehmen zu wenig Ballaststoffe auf

Wir essen z.B. zu viel ballaststoffarmes Weißbrot. Die Folge: Der Darm wird träge und neigt zur Verstopfung. Abhilfe: Essen Sie lieber Vollkornbrot. Das bringt Ihre Verdauung in Schwung.

Wir essen zuviel tierisches Protein und Fett

In vielen Haushalten kommt täglich reichlich Fleisch auf den Mittagstisch. Diese Eiweißmast belastet unsere Verdauung. Überschüssiges Fett wird als Depotfett (z.B. an Oberschenkeln, Hüfte und Gesäß) gespeichert. Abhilfe: Weniger Fleisch, stattdessen mehr ballaststoffreiches Gemüse essen.


Übersäuerung und Übergewicht sind zwei wichtige Risikofaktoren für eine Bindegewebsschwäche und Cellulitebildung. Hinweise zu einer „bedarfsgerechten Ernährung“ finden Sie in den Kapiteln „Ernährung“, „Fettverbrennung“ und „Fettabbau“.

Eine entsprechende Ernährungsumstellung hilft, den Körperstoffwechsel zu entlasten und fördert die Wirksamkeit des VINObene helix forte Konzepts gegen Cellulite.
      werbefoto vinobene helix forte
Lassen Sie bitte bzgl. Ihrer Cellulitebehandlung keinen Streß aufkommen. Da sich Kollagene nur sehr langsam aufbauen, ist eine Mindesteinnahme von 3 Monaten erforderlich. Bei sachgerechter Anwendung sind erste Erfolge nach ca. 6 Wochen zu erwarten.

Einmal wiederaufgebautes Kollagen kann lange Jahre seine Elastizität behalten. Je nach Situation ist eine jährliche Drei-Monats-Kur mit VINObene helix forte zu empfehlen. Alternativ kann nach einer solchen kurmäßigen Einnahme prophylaktisch täglich 1 Aminosäuretablette und 1 OPC-Vitamin-C-Tablette zur langfristigen Erhaltung des erreichten Status genommen werden.

Informationen zu Aminosäuren und zu OPC finden Sie in den Kapiteln „Aminosäuren“ und „OPC“.

Wir empfehlen in Streßsituationen unterstützend:

• Unsere ANTI-aging OPC-Vitaltabletten:
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Für eine ausreichende Versorgung mit Antioxidantien als Prävention gegen oxidativen Streß.

Ausführliche Informationen zu diesem Produkt finden Sie bei Bedarf unter: www.anti-aging-opc.de

• Unser ANTI-aging Basen + AL Badepulver:

      Möwe und Anti-aging Basen+AL Dose

Zur Ausleitung streßbedingter Übersäuerung. Damit lassen sich ganz hervorragend, z.B. vor dem Zubettgehen, ausgiebige Entspannungsbäder durchführen. Pro Vollbad reichen 2 bis 4 gestrichene Esslöffel Basenpulver.

      Badende Frau

Man beginnt mit angenehm warmen Wasser auf Höhe der Körpertemperatur (36 bis 37,5 Grad Celsius). Dann läßt man soviel heißes Wasser zulaufen, bis die gewünschte Badetemperatur erreicht ist (z.B. 40 Grad Celsius).

      badende Frau pm00563894
Das warme Wasser erweitert die Blutgefäße. Das Blut fließt verstärkt vom Körperinnern zur Haut. Das regt den Kreislauf an. Der Körper nimmt die Wärme dankbar auf. Das Wohlbefinden wird gesteigert.

Selbst über eine Stunde Badedauer ist in unserem Basenbad in der Regel kein Problem. Im Gegenteil man entsäuert seinen gestreßten Körper und hat hinterher ein „schönes Hautgefühl“.

Nach dem Bad reiben Sie bitte Ihren Körper mit einem feucht-kühlen Waschlappen ab. Das schließt die Hautporen wieder und die Wärmeabgabe durch die Haut wird behindert.
      Waschen mit Waschlappen pm00943733kl
Anschließend sollten Sie sich, z.B. wohlig eingehüllt in einen Bademantel, mindestens eine halbe Stunde Ruhe gönnen.
      Foto Ruhe pm01664985

Weitere Anwendungsmöglichkeiten in Wort und Bild zu unserem Basenpulver finden Sie unter: www.baden-wie-ein-baby.de


• Unseren SEAFORCE PLUS Fasten-Mix:

      Cellulite-Website-Foto Fastenmix

Dieses Nahrungsergänzungsmittel hilft,

• mit seinen Mineralstoffen und Spurenelementen die durch Übersäuerung geleerten Mineralstoff- und Spurenelementdepots wiederaufzufüllen und diese Stoffe für den Körperstoffwechsel zur Verfügung zu stellen.

• mit seinen pflanzlichen Ballaststoffen (=Alginaten) die natürliche Bewegung der Darmwände (= Peristaltik) anzuregen und bringt damit die Verdauung „weiter in Schwung“. Die Kapselhülle aus hochwertiger Cellulose liefert weitere Ballaststoffe hinzu.

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie im Kapitel „Fasten-Mix“.

Sollten Sie sich hinterher immer noch „ein wenig gestreßt“ fühlen, empfehlen wir Ihnen die Anwendung des Akupressur Sana Band.
      Sana-Band
Dieses Akuppresurband für die Handgelenke kann vor dem Zubettgehen angelegt werden und entfaltet seine wohltuende Wirkung dann quasi „im Schlaf“. Wie das SANA Band angelegt wird, erfahren Sie bei Bedarf unter www.sana-band.de

Die Anwendung ist dort sehr anschaulich beschrieben und von jedem beherrschbar. Das Sana Band ist eine gute Hilfe bei Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen.

Bei Fragen zu den o.g. Produkten stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte setzen Sie sich bei Bedarf mit mir in Verbindung:
      Frau mit Sprechgarnitur
Dipl.-Kfm. Stefan Naß
Vertrieb food supplements & cosmetics
Obere Str. 60
D-88477 Schwendi

Telefon    07353 / 91007        Fax  07353 / 91009
Mobil    0152 / 267 90 840      E-Mail vinobene@gmx.de